Konjunktur in Deutschland: Reallöhne im Jahr 2025 weiter gestiegen 27. February 2026 (09:11) Mehr Kaufkraft: Trotz stagnierender Produktivität sind die Reallöhne im Jahr 2025 gestiegen; vor allem die unteren Lohngruppen profitieren. Der Trend könnte jedoch schon bald enden.(Spiegel online)
Jetzt noch investieren? Die Antwort lautet „ja“ – und am besten in diese 6 ETFs 27. February 2026 (09:08) Viele Anleger sind in Sorge, den falschen Einstiegs-Zeitpunkt an der Börse zu erwischen. WELT hat anhand historischer Daten ermittelt, wie hoch das Risiko ist, jetzt einzusteigen. Das Ergebnis liefert eine erfreuliche Botschaft.(Die Welt)
„Viel Frust und Unmut bei den Menschen – sie sind streikmüde“ 27. February 2026 (09:07) Seit den frühen Morgenstunden steht der öffentliche Nahverkehr in weiten Teilen Deutschlands still. „Die Menschen, die unter dem Streik leiden, können am allerwenigsten dafür“, berichtet WELT-Reporterin Marie Lipinsky aus Frankfurt am Main.(Die Welt)
Wenn die KI nicht nur arbeitet, sondern auch Steuern zahlen soll 27. February 2026 (08:52) Seit Maschinen mehr Arbeit in der Wirtschaft übernehmen, stellt sich die Frage, wer künftig Steuern zahlt. Roboter und KI zur Kasse zu bitten, ist juristisch zwar heikel, doch aus Sicht von Experten ab einem bestimmten Zeitpunkt sehr wohl möglich. Ein Land hat schon erste Schritte unternommen.(Die Welt)
Streik: Drohendes Verkehrschaos beim BVB-Topspiel gegen Bayern 27. February 2026 (08:32) Streiks im Nahverkehr, weitere Veranstaltungen und eine gesperrte Autobahn: Fußballfans müssen beim Topspiel zwischen dem BVB und Bayern mit erheblichen Verkehrsproblemen rechnen.(Spiegel online)
Kaffee: Wo in Europa eine Tasse zum Luxusgut wird 27. February 2026 (08:18) 8,70 Euro für einen Cappuccino in Österreich? Ein Café in Budapest verlangt sogar noch mehr. Wo Kaffee in Europa zum Luxusgut wird – und wo der Preis noch niedrig bleibt.(Spiegel online)
Wenn deutsche Jobs verschwinden – Indien wird zum Sehnsuchtsland der Kostendrücker 27. February 2026 (08:02) In der Krise verlagern die Firmen massiv Arbeitsplätze ins Ausland. Früher traf es Jobs in der Produktion, nun sind verstärkt Tätigkeiten in der Verwaltung betroffen – und ausgerechnet eine Berufsgruppe, die bisher als krisenfest galt.(Die Welt)