BER stoppt Flugbetrieb erneut – „Aktuell ist es einfach zu gefährlich“ 06. February 2026 (09:55) Am Hauptstadtflughafen BER sind aktuell wegen Blitzeises und Eisregens weiterhin keine Starts und Landungen möglich. „Man schafft es nicht, die Bahn schnell genug zu enteisen, um dann Flieger an den Start zu bringen“, so Reporter Max Hermes.(Die Welt)
Mehr als 1000 Menschen bei Trauerfeier für Serkan C. 06. February 2026 (08:53) An der Trauerfeier für den getöteten Zugbegleiter Serkan C. in Ludwigshafen haben mehr als 1000 Menschen teilgenommen. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer hielt bei der Veranstaltung eine emotionale Rede.(Die Welt)
„Orangefarbener Blitz“ – Wer betrat Epsteins Zellentrakt in der Nacht seines Todes? 06. February 2026 (08:40) In den neu veröffentlichen Epstein-Files findet sich ein Protokoll der Videoaufnahmen aus der Nacht, in der der Sexualstraftäter starb. Zu sehen sei ein orangefarbener „Blitz“. Das FBI hat eine Vermutung, die das Justizministerium im Abschlussbericht zu dem Fall ignorierte.(Die Welt)
„Gefahr für Leib und Leben“ – BER stoppt Flugbetrieb erneut – Ministerin Kaniber ätzt gegen Berlin 06. February 2026 (06:55) Glatte Gehwege und Straßen, Eisregen und schlechte Sicht wegen Nebels: Der Deutsche Wetterdienst veröffentlicht Unwetterwarnungen für den Nordosten. Der Betrieb am Flughafen BER kommt erneut zum Erliegen. Auch Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber ist betroffen.(Die Welt)
Mehr arbeiten? „Definitiv mehr Netto vom Brutto“, fordert ein Bäckermeister 06. February 2026 (06:10) Bei Maybrit Illner geraten Kanzleramtsminister Thorsten Frei und Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge aneinander. Dass die Debatte um Vollzeit- und Teilzeit am Kernproblem vieler Bürger vorbeigeht, macht ein Bäckermeister aus Rostock deutlich.(Die Welt)
„Schwerste Körperverletzungen“ – Dobrindt hat keine Einwände gegen Urteil für Maja. T. 06. February 2026 (02:54) Maja T. hat mehrere mutmaßliche Rechtsextremisten in der ungarischen Hauptstadt Budapest angegriffen und teils schwer verletzt. Deswegen wurde die Person in Ungarn zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Für Innenminister Dobrindt ist daran „nichts einzuwenden“.(Die Welt)