Totenruhe: Modernstes Bestattungsrecht in Deutschland verabschiedet 11. September 2025 (12:56) Was soll nach meinem Tod passieren? Die Asche verstreuen? Die Urne dem Partner geben? Oder doch eine Sarg-Bestattung? Rheinland-Pfälzer können sich jetzt mehr Wünsche erfüllen als andere Bundesbürger.(Stern)
Tierschutz: Warngeräte auch länger wirksam gegen Schweinswal-Beifang 11. September 2025 (12:54) Auch im längeren Einsatz sind akustische Warngeräte in Netzen wirksam gegen Schweinswal-Beifang, so das Ergebnis von Forschern. Dabei reagieren die Tiere in Dänemark anders als in Deutschland.(Stern)
Internationale Medien fordern Verzicht auf Begrenzung von Journalisten-Visa in den USA 11. September 2025 (12:54) Mehr als hundert Medien-Organisationen aus aller Welt haben die Regierung von US-Präsident Donald Trump am Donnerstag aufgefordert, auf geplante Einschränkungen für Journalisten-Visa zu verzichten. Das Vorhaben werde die "Quantität und Qualität der Berichterstattung aus den USA verringern" und dem "internationalen Ansehen Amerikas schaden, statt es zu fördern", hieß es in dem Appell, der unter anderem von der Nachrichtenagentur AFP unterzeichnet wurde.(Stern)
Durchsuchungen bei mutmaßlichen Salafisten in Bremen 11. September 2025 (12:52) Mit einer Durchsuchung sind Ermittler in Bremen gegen mutmaßliche Salafisten vorgegangen. Bei den beiden Verdächtigen im Alter von 24 und 30 Jahren soll es sich um Mitglieder der Gruppe Nur al-Ilm handeln, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Hintergrund sind Ermittlungen wegen Volksverhetzung sowie Belohnung und Billigung von Straftaten.(Stern)
Linke Fraktion reicht Misstrauensantrag gegen von der Leyen im EU-Parlament ein 11. September 2025 (12:47) Zwei Monate, nachdem ein Misstrauensantrag gegen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im EU-Parlament gescheitert ist, hat die Fraktion der Linken erneut einen solchen Antrag gegen die EU-Kommission eingereicht. Die Fraktion wolle damit "einen progressiven Politikwechsel herbeiführen", begründete der Ko-Vorsitzende der Linkenfraktion im Europaparlament, Martin Schirdewan, den Schritt. Die Politik der Kommission habe "schwere soziale und wirtschaftliche Folgen für die EU", hieß es in einer Erklärung.(Stern)