„Ich hätte die ganze Zeit Schiss, wenn meine Kinder nach New York gehen würden“ 13. February 2026 (16:08) Der Regisseur Simon Verhoeven, aufgewachsen im Schatten zweier berühmter Eltern, findet mit der Joachim-Meyerhoff-Verfilmung „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ zu einer stilleren, persönlicheren Tonlage. In einer Hauptrolle: seine Mutter Senta Berger. Ein Treffen in Berlin.(Die Welt)
Von Shakespeare bis Sorokin 13. February 2026 (15:50) Kompakt und hochkarätig: Das Hamburger Theaterfestival zeigt im Mai und im Juni acht Produktionen aus Deutschland und Österreich. Gespielt wird in Hamburg gleich an mehreren Stätten.(Die Welt)
Berlinale 2026: Aufbruchstimmung trotz schwächelndem Festival 13. February 2026 (15:43) Die Filme sind stark, die Zahlen gut, und bei der Filmförderung ist endlich der Durchbruch gelungen: Das deutsche Kino befindet sich im Aufschwung. Doch ausgerechnet jetzt schwächelt die Berlinale.(Spiegel online)
Erst kommt das Essen, dann die Moral 13. February 2026 (14:39) Weltweit boomt die Gig-Ökonomie. Wer aber sind die Diener und Knechte in unserem schönen neuen Zustell-Zeitalter? Tomer Gardi entdeckt in „Liefern“ die Menschen hinter den Kurierfahrern und gibt ihnen ein Gesicht.(Die Welt)
»Polizeiruf« aus Halle: »Der Wanderer zieht von dannen« mit Peter Kurth 13. February 2026 (14:11) Peter Kurth leert als großer Schweiger ein paar letzte Gläschen. Der finale »Polizeiruf« aus Halle ist lakonisch bis kurz vor dem Verstummen – zum Glück hat jemand ’ne Ukulele dabei.(Spiegel online)
Beim „Prozess gegen Deutschland“ gibt es die erste Absage wegen „ultrarechten Akteuren“ 13. February 2026 (13:25) Die Lessing-Tage in Hamburg gehen mit einem Theater-Spektakel zu Ende, bei dem Kontroversen programmiert sind. Milo Rau inszeniert einen „Prozess“ gegen Deutschland und die AfD. Gibt es wieder Sprechchöre gegen „Faschismus“ aus dem Publikum?(Die Welt)
Warum es den Karneval nicht mehr braucht 13. February 2026 (11:50) Der Karneval bietet immer mehr Diskussionsstoff: Das Betrinken, das Verkleiden und das Feiern stehen auf dem Prüfstand. Aber es ist ein ganz anderer Grund, der das Fest jetzt endgültig ad acta legt.(Die Welt)